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 Gedanken

Tja, ich mache mir ziemlich viele Gedanken, die werde ich aber nicht alle hier rein schreiben. Manchmal schreibe ich aber fiktive Gedanken, manchmal auch was ich grade so denke. Ob das jetzt lesbar ist, kann ich nicht sagen. Schauts euch doch einfach mal an.

 

Denk nach, Mädchen, komm schon, denk nach. So schwer kann das doch nicht sein. Früher sind die Worte doch auch immer einfach aus dir heraus geflossen. Warum geht das jetzt nicht mehr? Es ist doch wohl nicht schwer, so eine kleine Geschichte zu Papier zu bringen. Ach mach dir doch nichts vor. Glaubst du, es würde dir besser gehen, wenn du jetzt auf deinem Bett liegen und heulen würdest? Nein, bestimmt nicht. Dich lässt so etwas doch kalt. Also, schreib doch jetzt einfach. Du hattest doch nie wirklich Gefühle für ihn. Nein, niemals. Gefühle hattest du nie geplant, nicht wahr? Meine Güte, jetzt fängst du auch noch an zu weinen. Wie ein kleines Baby, ehrlich. Du bist doch eine erwachsene Frau, oder? Also setzt dich endlich auf deinen Allerwertesten und komme deinen Pflichten nach. Ist das nicht das, was du dir schon als Kind immer gewünscht hast, Autorin zu werden? Du hast zwar weder einen Mann noch zwei Kinder, aber wer braucht schon eine Familie? Sieh es ein, sie würden dir nur zur Last fallen. Du schaffst es doch jetzt schon nicht, deine Pflichten zu erfüllen. So wirst du es nie zu etwas bringen. Deine Vorbilder würden sich niemals durch so einen Banalität aus der Bahn werfen lassen.

  

Ich glaube ich sollte aufhören nachzudenken. Meistens macht’s das wirklich nicht besser. Umso mehr ich mir über ein Problem den Kopf zerbreche, desto mehr wird mir klar, dass das ganze eigentlich sinnlos ist. Meistens ist die Lösung doch so offensichtlich, aber man will es nicht einsehen. Wenigstens geht’s nicht nur mir so. Aber einen Vorteil hat das nachdenken wenigstens: Es macht’s nicht noch schlimmer. Und ich habe mir die Vernunft angewöhnt, dann doch das richtige zu tun. Aber was ist schon richtig? Sollte man besser auf andere Acht geben oder auf sich selbst?? Und wenn man die anderen glücklich machen will, und nicht auf sich selbst achtet macht es doch meistens für beide Parteien nur noch schlimmer, oder? Ich denke jedenfalls so. Man sollte niemals etwas tun, was man nicht will. Aber was will ich denn? Ach, jetzt denke ich ja schon wieder nach. Anderen Leuten würde es vielleicht auch mal ganz gut tun etwas mehr nachzudenken. Ich glaube es gibt Menschen die sich zu sehr von ihren unterbewussten Bedürfnissen nachzugeben. Hm, ich könnte jetzt eine Theorie von Freud aufgreifen, aber so bin ich ja nicht. Und mal wieder komme ich zu dem Schluss, dass nachdenken wahrscheinlich doch nicht so schlecht ist, aber man sollte dann seine Schlüsse auch befolgen und wenn man eh nix tun kann sollte man es sein lassen.

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